Was unsere kölsche Welt zusammenhält

Der Karneval ist das größte Fest, das unsere Stadt zu bieten hat. 460 Mio. Euro, so eine Schätzung, geben die kölschen Narren während der tollen Tage aus. Allein die 1,5 Mio. Kostüme und über 100.000 Orden verschlingen 68 Mio. Euro, ganz zu schweigen von den unzähligen Taxifahrten, Kneipenbesuchen und Betriebsfeiern. 5.000 Jobs hängen in der Region vom Karneval ab, und auch die Stadt Köln kommt in dem Trubel nicht zu kurz: Die dem Fasteleer zuzurechnende Gewerbesteuer beläuft sich auf rund fünf Mio. Euro.
Aber auch jenseits des schnöden Mammons hat die berühmte „fünfte Jahreszeit“ einiges zu bieten. Eine vom Festkomitee in Auftrag gegebene Studie der Boston Consulting Group (BCG) beschäftigt sich mit der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedeutung des Karnevals. Die Ergebnisse betonen nicht zuletzt den hohen sozialen Stellenwert des bunten Treibens.
Der Karneval fördert das Image der Stadt – weltweit, bundesweit, aber auch nach Köln hinein. Das Fest dient als verbindendes Element der Kölschen und fördert damit zugleich die Integration von Neu-Kölnern. Frei formuliert: Wer einmal in langer Reihe geschunkelt und gesungen hat, der schließt diese Stadt und ihre Menschen enger in sein Herz. Und wer je von einem Unbekannten mit einem Strüüßje beglückt wurde, dem färbt sich die kölsche Welt noch ein wenig rosiger.
Genau in diese Richtung zielt schließlich auch das diesjährige Motto „Jedem Jeck sing Pappnas“: Im Karneval kann ein Jeder sein, wie er möchte, unabhängig von seiner Herkunft, seinem Glauben oder Einkommen. Was Sitzungen und Rosenmontagszug im Großen leisten, fördern die beliebten Veedelszöch im städtischen Mikrokosmos: Sie stärken das Zusammengehörigkeitsgefühl in den Stadtteilen.
Der Karneval fördert das Image der Stadt – weltweit, bundesweit, aber auch nach Köln hinein. Das Fest dient als verbindendes Element der Kölschen und fördert damit zugleich die Integration von Neu-Kölnern. Frei formuliert: Wer einmal in langer Reihe geschunkelt und gesungen hat, der schließt diese Stadt und ihre Menschen enger in sein Herz. Und wer je von einem Unbekannten mit einem Strüüßje beglückt wurde, dem färbt sich die kölsche Welt noch ein wenig rosiger.
Genau in diese Richtung zielt schließlich auch das diesjährige Motto „Jedem Jeck sing Pappnas“: Im Karneval kann ein Jeder sein, wie er möchte, unabhängig von seiner Herkunft, seinem Glauben oder Einkommen. Was Sitzungen und Rosenmontagszug im Großen leisten, fördern die beliebten Veedelszöch im städtischen Mikrokosmos: Sie stärken das Zusammengehörigkeitsgefühl in den Stadtteilen.
Auch kritische Beobachtungen werden in der BCG-Studie angesprochen. So gilt es etwa den Trend zur überzogenen „Eventisierung“ des Karnevals im Auge zu behalten. Bei den Bands und Büttenrednern wiederum scheint der Comedyfaktor den klassischen Vortrag zu verdrängen. Hier lauert zudem die Gefahr, dass dabei der kölsche Dialekt auf der Strecke bleibt.
Gleichzeitig jedoch profitieren auch die Mitbürger an den Rändern der Gesellschaft vom Karneval: Ungezählt sind die kostenlosen Auftritte in Senioren- und Kinderheimen, allein die verschiedenen Karnevalsgesellschaften spenden pro Jahr rund 1,5 Mio. Euro für karitative Einrichtungen wie Frauenhäuser oder die Kölner Tafel. Außerdem bietet der Fasteleer allen Beteiligten eine riesige Kontaktbörse – sei es für geschäftliche, sei es für private Beziehungen.
Und was man jenseits aller Theorie nie vergessen sollte: Der kölsche Karneval ist vor allem ein großer Spaß!
Gleichzeitig jedoch profitieren auch die Mitbürger an den Rändern der Gesellschaft vom Karneval: Ungezählt sind die kostenlosen Auftritte in Senioren- und Kinderheimen, allein die verschiedenen Karnevalsgesellschaften spenden pro Jahr rund 1,5 Mio. Euro für karitative Einrichtungen wie Frauenhäuser oder die Kölner Tafel. Außerdem bietet der Fasteleer allen Beteiligten eine riesige Kontaktbörse – sei es für geschäftliche, sei es für private Beziehungen.
Und was man jenseits aller Theorie nie vergessen sollte: Der kölsche Karneval ist vor allem ein großer Spaß!
In diesem Sinne:

Echte Fründe fiere zosamme – das jecke Fest am 9. Februar in der Kölner Hofburg.
Die Karnevals-Kronkorken sind wieder da – mit den Logos der Gesellschaften und vielen tollen Preisen.
Zum Ausdrucken: Der Rosenmontags-Zugweg 2012 im Veedels-Report.